Los Cuatro Vientos

Dokumentation | Narrativ | 90 Min.

Die vier Winde: Wie Migration ein karibisches Dorf verändert

Im Südwesten der Dominikanischen Republik liegt eine Region, die besonders stark von der Auswanderung der einheimischen Bevölkerung geprägt ist. In den 1980ern begann die Migrationsgeschichte Fondo Negros. Als Erstes gingen die Frauen des Dorfes; mittlerweile sind ihnen aber auch Männer und Kinder gefolgt.

Die Auswirkungen der Migration sind beträchtlich: Ehen zerbrechen, viele Kinder müssen ohne ihre Mütter oder Väter aufwachsen, junge Menschen träumen von der großen Welt und kehren oft nach Misserfolg und finanziellem Ruin zurück. Jedoch profitieren von ihren Geldüberweisungen die zuhause gebliebenen Angehörigen stark, ebenso wie die Wirtschaft des Landes.

Die Einheimischen von Fondo Negro leben in alle Himmelsrichtungen verstreut. Von ihren vielfältigen Geschichten erzählen exemplarisch die Schicksale der sechs Protagonist*innen dieses Films. Von jenen, die in der Dominikanischen Republik blieben, jenen, die weggingen und blieben, und jenen, die weggingen und zurückgekehrten. Was sie verbindet, ist die Liebe zur Heimat und ihren Familien. „Los Cuatro Vientos“ ist ein Film über die Suche nach dem Glück, das oftmalige Scheitern daran, und all das, was Menschen antreibt, es dennoch zu versuchen.

Ein Film über Träume, gescheiterte Existenzen und Frauen, die ihren Nukleus verlassen, um woanders für ein besseres Leben zu kämpfen.

Regie:
Kamera:
Schnitt:
Senderbeteiligung:
Redaktion
Kooperation:
Förderung:
Kategorie:

Anna-Sophia Richard
Jonas Schneider
Felix Schmerbeck
Südwestrundfunk
Marcus Vetter
Filmakademie Baden-Württemberg
MFG Medien- und Film GmbH Baden-Württemberg
Dokumentarfilm

Die vier Winde: Wie Migration ein karibisches Dorf verändert

Im Südwesten der Dominikanischen Republik liegt eine Region, die besonders stark von der Auswanderung der einheimischen Bevölkerung geprägt ist. In den 1980ern begann die Migrationsgeschichte Fondo Negros. Als Erstes gingen die Frauen des Dorfes; mittlerweile sind ihnen aber auch Männer und Kinder gefolgt.

Die Auswirkungen der Migration sind beträchtlich: Ehen zerbrechen, viele Kinder müssen ohne ihre Mütter oder Väter aufwachsen, junge Menschen träumen von der großen Welt und kehren oft nach Misserfolg und finanziellem Ruin zurück. Jedoch profitieren von ihren Geldüberweisungen die zuhause gebliebenen Angehörigen stark, ebenso wie die Wirtschaft des Landes.

Die Einheimischen von Fondo Negro leben in alle Himmelsrichtungen verstreut. Von ihren vielfältigen Geschichten erzählen exemplarisch die Schicksale der sechs Protagonist*innen dieses Films. Von jenen, die in der Dominikanischen Republik blieben, jenen, die weggingen und blieben, und jenen, die weggingen und zurückgekehrten. Was sie verbindet, ist die Liebe zur Heimat und ihren Familien. „Los Cuatro Vientos“ ist ein Film über die Suche nach dem Glück, das oftmalige Scheitern daran, und all das, was Menschen antreibt, es dennoch zu versuchen.

Ein Film über Träume, gescheiterte Existenzen und Frauen, die ihren Nukleus verlassen, um woanders für ein besseres Leben zu kämpfen.

Regie:
Anna-Sophia Richard

Kamera:
Jonas Schneider

Editor:
Felix Schmerbeck

Senderbeteiligung:
Südwestrundfunk

Redaktion:
Marcus Vetter

Kooperation:
Filmakademie Baden-Württemberg

Förderung:
MFG Medien und Film GmbH Baden-Württemberg

Kategorie:
Dokumentarfilm